Verfasst von: landsegler | 16/08/2012

SK-8″-AluRad

SK-8″-Aluräder – wie im Foto dargestellt – werden seit 2011 nicht mehr von uns angeboten. Grund: Bei der Beschaffung der tiefgezogenen Alu-Halbschalen haben wir teilweise nicht korrekte Legierungen der Halbschalen erhalten. Vermutlich geistern billig gemachte Plagiate der Halbschalen aus nicht japanischer Herkunft im Markt herum. Das Risiko nicht ausreichend haltbarer Halbschalenlegierungen wollen wir nicht weiter eingehen. Schäden zeigten sich besonders bei Verwendung der weniger haltbaren Halbschalen an einem Vorderrad eines Großseglers (Kl.3), an einem viel beanspruchten kleinen Segler höheren Systemgewichtes und ein einem Kleinsegler tieferen Systemgewichtes bei häufiger Beanspruchung.
Da wir in der Beschaffung der Halbschalen nicht sicher sein können, im Markt die korrekte Alu-Legierung erhalten zu können, werden solche Räder von uns nicht mehr produziert.
Beschädigte Räder haben wir ersetzt und in den Hochlastfällen gegen stabilere Al/Mg-Felgen kulant ausgetauscht.

Verfasst von: landsegler | 25/07/2012

Das neue UL-Rad „WET“ – nur 2,8 kg !

Links (blau) UL-BEACH – rechts (rot) UL-WET

TANO (blau) und ARAM (rot) im Test-Vergleichsrennen mit den Rädern BEACH (links) und WET (rechts)  auf wechselndem Untergrung.

Das neue UL-Rad [20″/3″(76mm breit)] „UL disc wheel WET“ weist dieselbe Stabilität auf wie das schon bestens bewährte NABX-Rad, aber es wiegt mit seiner leichteren KENDA-Beach-Bereifung nur 2,8 kg ! Das UL-Rad WET ist besonders geeignet für Fahrten im Nasswatt und im überfluteten Watt, ebenso auch für leichte Piloten auf jedem nicht dicksandigem Untergrund. Das enorm geringe Gewicht bietet mit seiner geringen trägen Rotationsmasse beste Beschleunigungsvorteile.

Verfasst von: landsegler | 17/07/2012

Team-Weltmeister 2012

Die Verwendung der Landsegler-UL-disc wheel bei der MONDIAL 2012 – WM in Frankreich – wirkte sich positiv aus auf das Ergebnis des Deutschen Teams der Kite Buggier. Das Deutsche Team [Bernd Spiering – Sebastian Thomes – Maximilian Thomes + weitere (?)] wurden Team-Weltmeister. Von den 4 wichtigen Komponenten für die Performance (Pilot, Buggy, Schirm, Räder) tragen auch die Räder – bei entsprechenden Strandverhältnissen – zum Erfolg bei.

Wir gratulieren dem Deutschen Team zu diesem großartigen Erfolg !

Verfasst von: landsegler | 10/07/2012

Ferien

In der 2. Julihälfte sind Büro und Werkstatt geschlossen. Wir machen Ferien mit Boot und Landseglern an Nordsee und Ostsee je nach Wetterlage.

Verfasst von: landsegler | 03/07/2012

on tour

Mark Twain
Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.

Das finden wir ganz richtig, und wir wollen den Sommer nicht nur mit Arbeit verbringen. Deswegen sind wir noch einmal on tour vom 12.7. bis 30.7. – Ostsee und Nordsee mit Boot und Landseglern. Anfang August geht es dann flott weiter mit den Arbeiten am Anhänger, so dass wir vor dem Winter mit Temperaturen unter 10 Grad mit den Beplankungen fertig werden können. Alle weiteren Arbeiten wie Innenausbau (Wände und Boden) sowie Installationen – Gas, Wasser, Strom – können dann auch im Herbst/Winter erledigt werden – wenn es nicht zu kalt wird ….

 
Verfasst von: landsegler | 30/06/2012

Sail Buggy als FISLY Mini Yacht

Ein Sail Buggy wurde vorbereitet für die MONDIAL 2012, WM Frankreich. Eingepasst in die FISLY Mini Yacht Rope Rule 5.6
FISLY Mini Yacht wird mit kleinen Rädern gesegelt.

Sail Buggy als FISLY Mini yacht

Verfasst von: landsegler | 29/06/2012

zur MONDIAL mit Alkomat!

Wichtiger Hinweis für alle Fahrer zur MONDIAL – Frankreich –
Bei Autofahrten in Frankreich wird das Mitführen eines „Alcomat“ / „Alkomat“ verlangt. An den Grenzstellen sind die ausverkauft, dort kaum noch zu bekommen. Man kann sich das in Deutschland in Apotheken besorgen. Oder man wendet sich an eine der vielen ADAC – Geschäftsstellen. Wird man in Frankreich ohne mitgeführten Alkomat erwischt droht heftiges Bußgeld.
Verfasst von: landsegler | 26/06/2012

Segelmacher

Wir empfehlen:
Segelmacher OLEU-Flensburg – Henning Nickels
-> http://www.oleu-segel-fl.de/ueber_uns.htm

Verfasst von: landsegler | 26/06/2012

Riggvarianten

Die Segel – wie sie gesegelt werden auf Sail Buggy, blokart, sailkart und X-sail – mit dem Prinzip des in das Segel eingebetteten Baumes mit einem darunter angeordnetem Tuchdreieck – segeln in aller Welt in großer Anzahl (ca. über 10.000 Stück allein von blokart) und haben sich seit über 10 Jahren mit guter Perfomance im Landsegeln mit kleinen Seglern bewährt. Das Prinzip wurde von hochkarätigen Profis entwickelt – erstmalig verwendet von blokart, Neuseeland. Das Wirkungsprinzip eröffnet sich wohl nur dem kundigen Fachmann, da offensichtlich den Laien in Riggtechniken die technischen Gründe zu diesem Prinzip verborgen bleiben.
Natürlich kann es viele Gründe geben, dieses Prinzip nicht anzuwenden und damit lieber zu konservativen Riggvarianten zu greifen.
Verfasst von: landsegler | 25/06/2012

MHM – „Mini Harzer Mondial“

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Ein zuvor noch größer gewesener HARZER wird in seinen Hauptabmessungen reduziert zur Übereinstimmung mit der neuen FISLY Rope Rule Footprint 5,6m um dann in der WM 2012 in der Mini Yacht Class gesegelt werden zu können. Im Foto sieht man die letzten Schritte der Neumontage auf dem Helgen. Vor dem TIG-Schweissen wird alles mit Hilfe eines Laserpointers präzise ausgerichtet.
Mit einem Arbeitszeitaufwand von ca. 3 Manntagen wurden folgende Änderungen vorgenommen:
Achse kürzen und zwei neue M20-Achsbolzenhülsen anfertigen und einbauen, Chassis in Längsrichtung kürzen, geraden Mittelholm zu steilem Schwanenhals ändern, Steuerkopf neu lagern, Steuerpedale nach vorn verlegen, Steuerkoppelstange mit Kugelköpfen (spielfrei!) kürzen, neue Seitenstreben in V2A anfertigen, biegen auf einem Dornbieger + neue Befestigung, neue Teile für eine neue Schotführung, Räder restaurieren.
Eine abschliessende Messung mit einem Seil von ca. 6mm Durchmesser auf hartem Grund bei einem Reifendruck von 1,5 bar ergab eine Seillänge von 5,53 m. Dabei wog der Segler ohne Rigg und ohne darin sitzenden Piloten ca. 35 kg. Mit der neuen Radbefestigung mittels M20-Achsbolzen + Kontermutter + Distanzhülsen ist es möglich eine Feinjustierung zu 5,6m vorzunehmen.
Mit der Änderung des Schwanenhalses – durch steiler stellen – wird eine Kürzung in Längsrichtung um 20cm erreicht. Danach muss der Rahmen „nur“ noch um 40cm gekürzt werden. Mit der Kürzung vorn und hinten wird erreicht, dass der Segeldruckpunkt nicht zu sehr nach hinten wandert.
Um endlich auf 5,6m Rope Rule zu kommen müssen auch die Achsenden gekürzt werden. Es wurde noch eine Spurweite von 1,6m erreicht.
Eine Messung am großen HARZER ergab eine Umschlingung gem. Rope Rule von 7m! Die Umschlingung musste als um min. 1,4m reduziert werden.

„Mini Harzer Mondial“ für die WM 2012 in Frankreich

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